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Am 10. Oktober wählen gehen!

32 Personen, die hier etwas bewegen wollen. Am 10. Oktober wird der neue Quartiersrat gewählt. Du kannst entscheiden, welche 20 Personen die Quartiersentwicklung künftig mitbestimmen. Am morgigen Mittwoch kannst du dir ein eigenes Bild von den KandidatInnen machen. In der Adolfstraße 12 stellen sie sich im Kiezplenum vor. Am Freitag sind die Wahllokale geöffnet und du kannst deine Stimme abgeben.

Wer darf wählen?

Wenn Du in diesen Straßen und Hausnummern wohnst, arbeitest oder ehrenamtlich aktiv bist, kannst Du am 10. Oktober den neuen Quartiersrat mitbestimmen.

Gebietskarte und Straßenverzeichnis des Wahlgebietes:

Adolfstraße; Amsterdamer Straße 10-17A; Antonstraße 10-37; Gerichtstraße 1-31; 56-86; Grenzstraße 8-11; Hochstraße 9-46; Kolberger Straße; Kösliner Straße; Kunkelstraße 11,13; Malplaquetstr. 5-16B, 27-43; Maxstr.; Nazarethkirchstr. 36-46; Neue Hochstr. 21-30; Orthstr. 1,10; Pankstr. 9-29; 70-92, 92; Plantagenstr.; Prinz-Eugen-Str.; Ravenéstr.; Reinickendorfer Str.11-35, 55, 74-122; Ruheplatz 4, 15-18; Schererstr.; Schönwalder Str.; Schulstr. 16-40, 102-119; Turiner Str. 1-38; Uferstr. 13-18; Utrechter Str.23-48; Weddingstr.; Wiesenstr.

Wo wird gewählt?

  • Lernothek, Gerichtstraße 19
  • Quartiersmanagement Pankstraße, Adolfstraße 12
  • Nachbarschaftsladen, Maxstraße 14

Mehr Informationen zur Wahl hier auf den Seiten des Quartiersmanagement.

ab 14 Uhr heißt hier bis 18.28 Uhr

Das Quartiersmanagement Pankstraße hatte zum Kiezfest geladen. Ab 14h sollten unter dem Motto Kulturolympiade Internationale Musik, kulinarisches Essen, Kinderangebote, Infostände und ein Bühnenprogamm am Nettelbeckplatz geboten sein.

Als wir uns um 18.25 Uhr zum Nettelbeckplatz aufmachten, konnten wir bereits die Musik von unserer Haustür aus hören. Die Erwartung stieg. Doch bei näherem Betrachten bot sich ein trauriges Bild: Von den Infoständen waren nur noch die Stände übrig. Wenn es mehr als zwei Kinderangebote gegeben hat, so waren die schon weg, die anderen zwei am Einpacken. Vom kulinarischen Essen war nichts mehr zu sehen oder zu riechen. Oder zählt man Zuckerwatte dazu?

Auf der Bühne gab es noch eine Rap-Group in Aktion. Bei näherem Hinhören, war aber auch das wenig festlich. Zwei der Jung-Rapper hatten offensichtlich ihre jeweiligen Geschwister verloren und widmeten ihnen ein Lied. So hörten wir noch eine Liebeserklärung an einen toten Bruder und eine an eine verlorene Schwester. Dann war auch das Bühnenprogramm zu Ende. Der Abend war schneller rum war als gedacht. Wir brauchten ein Alternativprogramm. Also ab zu Karstadt! Schön sind solche Feste, die vor Ladenschluss durch sind.